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KIEL. Wer seinen Steuerbescheid in digitaler Form erhalten möchte, muss dieses Jahr letztmalig aktiv dazu einwilligen. Das Finanzministerium Schleswig-Holstein wirbt dafür, von der elektronischen Bekanntgabe in ELSTER Gebrauch zu machen.
 
Die elektronische Bekanntgabe von Steuerbescheiden als Regelfall wurde bundesweit auf den 1. Januar 2027 verschoben. Ab diesem Zeitpunkt stellt das Finanzamt Steuerbescheide und andere Schreiben automatisch über ELSTER zum Abruf bereit, wenn Steuerpflichtige die entsprechende Steuererklärung zuvor über ELSTER eingereicht haben. Mit der Verschiebung des Anwendungszeitpunkts soll allen Beteiligten ausreichend Zeit eingeräumt werden, sich auf die Umstellung von der postalischen Bekanntgabe in Papierform auf die elektronische Bereitstellung des Steuerbescheides einzustellen.
 
Für 2026 gilt durch diese Verschiebung noch die Regelung der Vorjahre: Wer seinen Steuerbescheid in digitaler Form erhalten möchte, muss in diesem Jahr letztmalig aktiv dazu einwilligen. Ab 2027 gilt: Wer für eine elektronisch übermittelte Steuererklärung eine Bekanntgabe des Bescheids per Post in Papierform möchte, muss der elektronischen Bekanntgabe ab 2027 aktiv widersprechen. Für in Papierform eingereichte Steuererklärungen ist ein solcher Antrag nicht notwendig.
 
In diesem Zusammenhang wirbt Staatssekretärin Franziska Richter für die Zustimmung zur elektronischen Bekanntgabe: „Weniger Papierkram, modernerer Service - der digitale Steuerbescheid ist jederzeit online abrufbar und bietet Steuerpflichtigen viele Vorteile, wie zum Beispiel die Unabhängigkeit von Postläufen. Ab 2027 wird der digitale Bescheid zum Standard, bis dahin können Bürgerinnen und Bürger ihn aktiv anfordern.“
 
Was bedeutet das konkret für Steuerpflichtige?
  • Wer bereits in die elektronische Bekanntgabe eingewilligt hat oder im Jahr 2026 einwilligen wird, erhält grundsätzlich einen elektronischen Steuerbescheid.
     
  • Wer nicht einwilligt, erhält auch im Jahr 2026 weiterhin einen Steuerbescheid in Papierform.
     
  • Wer auch nach 2026 den Steuerbescheid in Papierform erhalten möchte, muss dies beantragen. Eine entsprechende elektronische Antragsmöglichkeit wird im Laufe des Jahres 2026 zur Verfügung gestellt. Erforderlich ist dieser Antrag erst ab dem 1. Januar 2027.
Kein Antrag auf Papierform des Steuerbescheids ist notwendig für Steuerpflichtige, die ihre Steuererklärung in Papierform abgeben haben: Steuerpflichtige, die weder steuerlich beraten noch selbst bei ELSTER registriert sind, erhalten ihren Steuerbescheid auch nach neuer Rechtslage weiterhin ohne Antrag postalisch in Papierform.
 
Verantwortlich für diesen Pressetext: Kathrin Mansfeld und Claudia Prehn Finanzministerium | Düsternbrooker Weg 64, 24105 Kiel | Telefon 0431 988-3906 | Telefax 0431 988 616-3906 | E-Mail: pressestelle@fimi.landsh.de | Medien-Information der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter Finanzministerium Schleswig-Holstein | außerdem bei Instagram: https://www.instagram.com/finanzministerium_sh/ | Facebook: https://www.facebook.com/Finanzministerium.SH | LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/finanzministerium-sh
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Finanzministerium startet barrierefreien und plattformunabhängigen Zugang zu den elektronischen Diensten der Steuerverwaltung
 
KIEL. Zum Jahresende hat das Finanzministerium das digitale "Rund-um-die-Uhr"- Finanzamt freigeschaltet. Unter www.schleswig-holstein.de/finanzamt247 lassen sich alle elektronischen Dienste der Steuerverwaltung übersichtlich aufrufen. 
 
So bietet ELSTER verschiedenen Benutzergruppen speziell auf sie zugeschnittene Informationen: Privatpersonen wie auch Unternehmen und Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber oder Vereine haben dort die Möglichkeit, ihre Steuerdaten elektronisch via Internet über einen gesicherten Zugang zu übermitteln. 
 
Und auch ohne eigenes ELSTER-Konto ist jederzeit die digitale Kontaktaufnahme mit dem Finanzamt vor Ort möglich. Zudem können Bürgerinnen und Bürger im digitalen Finanzamt bequem Termine vor Ort vereinbaren und erhalten aktuelle Informationen aus der Steuerverwaltung.
 
"Das digitale Finanzamt ist 24/7 für die Bürgerinnen und Bürger in Schleswig-Holstein erreichbar. Viele Services der Steuerverwaltung sind bereits digital - jetzt werden sie noch übersichtlicher zugänglich. Mit unserem Angebot möchten wir die Menschen begeistern, ihre Steuererklärung künftig papierlos abzugeben", so Finanzministerin Dr. Silke Schneider. Hilfreiche Videos führen Schritt für Schritt durch die Registrierung und unterstützen Menschen, die noch nicht so mit der digitalen Steuererklärung vertraut sind.
 
Auch für junge Menschen ist die neue Seite interessant: Sämtliche Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in der Steuerverwaltung werden gegenübergestellt. "Karriere in der Steuerverwaltung bedeutet abwechslungsreiche Aufgaben im Innen- und Außendienst und einen zukunftssicheren Arbeitsplatz", so Silke Schneider.
 
Ergänzt wird das neue Angebot mit einer niedrigschwelligen Zuständigkeits- und Standortsuche von Finanzämtern.
 
 
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KIEL. Schleswig-Holstein stärkt sein Angebot im barrierefreien Tourismus: Ab Januar verfügt das Land über eine Masterlizenz des bundesweiten Zertifizierungssystems „Reisen für Alle“. Wie Wirtschafts- und Tourismusminister Claus Ruhe Madsen heute (30. Dezember) in Kiel sagte, seien barrierefreie Angebote bei Unterkünften, Restaurants, Ausflugszielen oder Wanderwegen für viele Menschen entscheidend für ihre Urlaubsbuchung. „Das Informations- und Zertifizierungssystem ,Reisen für Alle’ ermöglicht jedem Gast, die Eignung eines touristischen Angebotes für die jeweiligen Bedürfnisse eigenständig zu beurteilen. Es bietet von Profis und einer amtlichen Prüfstelle zusammengetragene Informationen über den Grad der Barrierefreiheit von Angeboten“, so Madsen. Ziel sei es, möglichst viele Betriebe und Freizeitangebote zum Mitmachen zu bewegen, denn die Teilnahme sei freiwillig. Bundesweit hätten sich bereits knapp 2.900 Betriebe der Initiative angeschlossen.
 
„Ich bin überzeugt, dass barrierefreies Reisen nicht nur eine gesellschaftliche Verantwortung ist, sondern auch eine Chance für einen wirtschaftlichen und nachhaltigen Tourismus“, sagte Madsen und appelliert an die Betriebe, sich zertifizieren zu lassen. „Gut auffindbare und verlässliche Informationen sind die Basis dafür, Schleswig-Holstein als barrierearme Destination nach vorne zu bringen. Das schaffen wir aber nicht alleine – viele Akteure müssen sich hierfür begeistern.“
 
Im Zertifizierungsprozess erfassen Fachleute alle notwendigen Informationen und bewerten sie nach Qualitätskriterien. Anschließend wird ein Prüfbericht erstellt und die Ergebnisse veröffentlicht. Das Zertifikat ist drei Jahre gültig und kann nach Ablauf verlängert werden. Weitere Informationen: www.reisen-fuer-alle.de 
 
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Verantwortlich für diesen Pressetext: Harald Haase | Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus | Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel | Telefon 0431 988-4419 | Telefax 0431 988-4705 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. | Medien-Informationen der Landesregierung im Internet: https://schleswig-holstein.de | https://schleswig-holstein.de/wirtschaftsministerium
 

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Liebe Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner,

zum Jahreswechsel wünsche ich Ihnen Glück, Gesundheit und dass Sie mit Zuversicht in das neue Jahr gehen. Mir ist bewusst, dass das zurzeit nicht so einfach ist, denn wir alle spüren: Die Welt ist unruhiger geworden. Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine verändert auch bei uns vieles. Die Sorgen vor Hacker-Angriffen wachsen, vor gezielten Falschinformationen, vor Störungen und Spionage, die unseren Alltag treffen können. Das verunsichert. Und es wäre falsch, diese Sorgen kleinzureden.

Doch genauso falsch wäre es, wenn wir uns davon lähmen und entmutigen lassen. Bereiten wir uns und unser Land lieber gemeinsam gut vor. Damit solche Störversuche ins Leere führen und uns weniger beeinträchtigen. Ein starker Zivilschutz, ein verlässlicher Bevölkerungsschutz und eine wachsame, moderne Sicherheitsarchitektur gehören dazu. Als Land stärken wir daher Polizei, Verfassungsschutz und Cyberabwehr und investieren in die Fähigkeit, Krisen gemeinsam zu bewältigen. 

Sicherheit ist dabei mehr als Schutz in Ausnahmesituationen. Sie beginnt im Alltag mit guter Bildung, mit bezahlbarem Wohnen, mit sozialer Stabilität und mit dem Gefühl, dass wir aufeinander achten. Ein starker Zusammenhalt macht unser Land nicht nur lebenswerter, er macht unsere Gesellschaft widerstandsfähiger. Daraus kann Zuversicht wachsen: Aus dem Wissen, dass wir Herausforderungen nicht wegschieben, sondern anpacken. Vor allem, weil wir es gemeinsam tun. 

2026 feiern wir 80 Jahre Schleswig-Holstein. Das ist ein schöner Anlass, um dankbar zurück und zugleich mit Mut nach vorn zu blicken. Denn unser Land war immer dann am stärksten, wenn wir zusammengerückt sind. Darauf kommt es weiterhin an. Das ist eine unserer größten Stärken. Deswegen danke ich allen,  die sich Tag für Tag im Beruf, in der Nachbarschaft und im Ehrenamt für andere einsetzen. 

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen guten Start ins neue Jahr, voller Kraft, Glück, Zuversicht und einer guten Portion Optimismus.

Ihr
Daniel Günther  
Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein

Verantwortlich für diesen Pressetext: Vivien Albers, Frauke Zelt  |  Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel  | Tel. 0431 988-1704  |  E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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KIEL. Nach Einschätzung der Fachleute steht die saisonale Grippewelle bevor. Auch in Schleswig-Holstein beginnen die Infektionszahlen zu steigen (Daten der Landesmeldestelle am Institut für Medizinische Mikrobiologie einsehbar unter https://www.med-mibi.uni-kiel.de/de/epidemiologie/flush, dann Erreger "Influenza" auswählen). 
 
Gesundheitsministerin Kerstin von der Decken erinnert daher: "Jetzt ist noch eine gute Zeit zum Impfen. Schützen Sie sich und andere vor Grippe oder vor schweren Krankheitsverläufen. Besonders für Menschen mit viel Kontakt zu anderen Menschen ist die Impfung sinnvoll. Mit einer Impfung tragen Sie auch dazu bei, diejenigen zu schützen, die keine Impfung erhalten können wie zum Beispiel Babys unter sechs Monaten.“
 
Grippe-Schutzimpfungen führen hausärztliche, kinderärztliche und auch frauenärztliche Praxen durch. Auch Gesundheitsämter und Apotheken bieten Impfungen an. Weitere Info zur Grippeimpfung und den Impfempfehlungen, basierend auf den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission, finden Sie unter schleswig-holstein.de - Impfen - Service & Downloads - Info-Flyer Grippe 
 
Die Zahl der Atemwegserkrankungen war lauf Robert-Koch-Institut (RKI) bereits Ende November in Deutschland gestiegen. Das RKI gibt wöchentlich aktuelle Berichte zu  Atemwegserkrankungen heraus, die eine gute Einschätzung der Situation ermöglichen. Akute Atemwegserkrankungen, die auch „akute respiratorische Erkrankungen“ (ARE) genannt werden, können durch verschiedene Erreger ausgelöst werden. Dazu gehören beispielsweise Influenzaviren (Grippeviren), Respiratorisches Synzytial-Virus (RSV) und SARS-CoV-2 (Coronavirus). Atemwegerkrankungen (z.B. ausgelöst durch Coronaviren oder RSV) können als einfache „Erkältung“ wahrgenommen werden. Durch Grippeviren (Influenze) ausgelöste Erkankungen gehen häufig mit deutlich stärkeren Symptomen einher. Die aktuellen ARE-Berichte des RKI finden Sie unter https://influenza.rki.de/Wochenberichte.aspx
 
Verantwortlich für diesen Pressetext: Oliver Breuer / Christian Kohl  | Ministerium für Justiz und Gesundheit | Lorentzendamm 35, 24103 Kiel | Telefon 0431  988-2654 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/mjg 
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